Unserer Arbeit liegt ein ganzheitlicher Ansatz zu Grunde, der den Entwicklungsbedürfnissen von Kindern und Jugendlichen im Alter von drei bis etwa sechzehn Jahren Rechnung trägt. Eingeflossen sind darin klassische reformpädagogische Ziele (entdeckendes Lernen, Selbsttätigkeit des Kindes) aber auch neuere Ansätze (Nicht-Direktivität, Konstruktivismus) sowie aktuelle Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie und Hirnforschung.


Wesentlich für dieses Konzept sind drei Grundannahmen:
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